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Heute, am 10. Februar 2026, sind in Bremen mobile Radarkontrollen an fünf verschiedenen Standorten im Einsatz. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Geschwindigkeitsübertretungen zu ahnden. Laut news.de wurden die Blitzer in den folgenden Bereichen gesichtet:

  • Buntentorsteinweg (28201 Bremen-Süd, Neustadt, Huckelriede) – 30 km/h, gemeldet um 10:59 Uhr.
  • Hermann-Ritter-Straße (28197 Bremen-Süd, Woltmershausen, Tabakquartier im Bereich CASA REHA Seniorenpflegeheim Weserhof) – gemeldet um 10:45 Uhr.
  • Richard-Boljahn-Allee (28329 Bremen-Ost, Vahr, Neue Vahr Nord) – gemeldet um 10:42 Uhr.
  • Habenhauser Landstraße (28277 Bremen-Süd, Obervieland, Kattenturm) – 30 km/h, gemeldet um 10:00 Uhr.
  • A1 (28309 Bremen-Ost, Hemelingen) – 70 km/h, gemeldet um 09:57 Uhr.

Die Gefahrenlage im Straßenverkehr verändert sich laufend, was eine ständige Anpassung der Radarkontrollen erfordert. An diesen Orten werden insbesondere die Geschwindigkeitsüberschreitungen beobachtet, die eine der häufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle darstellen. Hierbei kommen mobile Blitzer zum Einsatz, die sich durch ihre Flexibilität auszeichnen und gezielt an gefährlichen Stellen platziert werden können.

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Bußgelder und Strafen

Für Bremer Autofahrer heißt das, vorsichtig zu sein, denn die Sanktionen für Geschwindigkeitsüberschreitungen sind nicht zu unterschätzen. Die Bußgelder variieren erheblich, abhängig davon, ob man innerorts oder außerorts geblitzt wird. Wie bussgeld-info.de erläutert, ist die Bußgeldstaffelung für innerörtliche Tempowidrigkeiten wie folgt:

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  • Bis 10 km/h: 30 EUR, keine Punkte, kein Fahrverbot.
  • 11 bis 15 km/h: 50 EUR, keine Punkte, kein Fahrverbot.
  • 16 bis 20 km/h: 70 EUR, keine Punkte, kein Fahrverbot.
  • 21 bis 25 km/h: 115 EUR, 1 Punkt, kein Fahrverbot.
  • 26 bis 30 km/h: 180 EUR, 1 Punkt, 1 Monat Fahrverbot.
  • 31 bis 40 km/h: 260 EUR, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot.
  • 41 bis 50 km/h: 400 EUR, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot.
  • 51 bis 60 km/h: 560 EUR, 2 Punkte, 2 Monate Fahrverbot.
  • 61 bis 70 km/h: 700 EUR, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot.
  • Über 70 km/h: 800 EUR, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot.

Da ist also Vorsicht geboten! Besonders in der Probezeit kann es teuer werden, denn bereits bei einer Überschreitung von 21 km/h droht eine Verlängerung der Probezeit um zwei Jahre sowie die Teilnahme an einem Aufbauseminar. Ein Blick auf die Statistiken zeigt, dass etwa 56 % der Geschwindigkeitsmessungen fehlerhaft sind, was auf mögliche Messfehler oder unzureichende Beweisführung hinweist, wie derbussgeldkatalog.de feststellt.

Ingesamt sind in Deutschland rund 4.500 Radarfalle im Einsatz. Die Technologie hinter diesen Geräten variiert und reicht von klassischen Radargeräten bis zu modernen Lasersystemen. Bei allen Kontrollen ist es wichtig, die Verkehrsregeln zu beachten und sich der Geschwindigkeitslimits bewusst zu sein, weil niemand gerne für seine Sorglosigkeit zur Kasse gebeten wird.

Ob man nun selbst betroffen ist oder einfach nur informiert sein möchte, eines steht fest: Wer denkt, ihn könnte es nicht erwischen, der irrt sich gewaltig. Bleiben Sie also wachsam und fahren Sie stets mit Bedacht!