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Die kühle Jahreszeit hat in diesem Jahr einige Herausforderungen mit sich gebracht, und in Lilienthal, Bremen und dem Landkreis Osterholz merkt man das sehr deutlich. Seit Januar 2023 ist die Nachfrage nach Winterdiensten sprunghaft angestiegen. Besonders die Privatkunden sorgen für ordentlich Betrieb, da die extremen Wetterlagen mit viel Schnee und Glatteisregen die Straßen unsicher machen. Gerade zu Beginn der kalten Monate tummeln sich Anrufe und Aufträge, die Unterstützung bei der Schneeräumung suchen.

Marcel Lohmann von Malo Dienstleistung hat den Winterdienst im November eingeläutet und bietet verschiedene Pakete an. Die Preise bewegen sich hier zwischen 60 Euro für kleine Flächen und bis zu 5.000 Euro für große Firmengelände. Über 120 zufriedene Kunden setzen auf seinen Service, der individuell nach einer Begehung und Vermessung der Flächen gestaltet wird. Ein Vertrag ist erforderlich, und in den Wintermonaten wird eine monatliche Pauschale fällig. In Lilienthal müssen die Gehwege an Werktagen bis 7.30 Uhr und an Sonn- sowie Feiertagen bis 9 Uhr geräumt werden. Besondere Priorität genießen dabei soziale Einrichtungen und kommunale Aufträge.

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Verschiedene Anbieter, unterschiedliche Preismodelle

Ebenfalls im Rennen ist Bastian Just von Stick & Stones, der einen hohen Ansturm bei Privatkunden verzeichnen kann. Er offeriert eine durchschnittliche Pauschale von rund 55 Euro für etwa 15 Minuten Arbeit und bietet sowohl Vertrags- als auch Einzelaufträge an. Ein weiterer Akteur, Arne Timm, konzentriert sich hingegen ausschließlich auf Firmen und öffentliche Auftraggeber. Mit einem kleinen Team von sechs Personen betreut er insgesamt 15 Kunden und räumt nur an Stellen, die für Schlepper geeignet sind.

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Die Preise für Winterdienste variieren stark je nach Region und Umfang der Räumung. Für kleinere Flächen wie Gehwege und Einfahrten liegen die Kosten im Durchschnitt zwischen 30 und 80 Euro. Für größere Areale wie Parkplätze oder Firmengelände können 100 bis 500 Euro anfallen. Wir sehen auch sehr große Flächen, bei denen die Kosten oft ab 1.000 Euro beginnen. Langfristige Verträge bieten in der Regel Pauschalen zwischen 500 und 2.500 Euro pro Saison, abhängig von der Fläche und den individuellen Anforderungen der Kunden.

Sicher durch den Winter

Ein professioneller Winterdienst ist nicht nur praktisch, sondern auch notwendig, besonders in schneereichen Regionen. Wie Wiebe Winterdienst berichtet, ist es wichtig, dass Hausbesitzer, Unternehmen und Kommunen sicher durch die Wintermonate kommen. Dabei können Ausgaben für den Winterdienst steuerlich abgesetzt werden. Privatkunden können als haushaltsnahe Dienstleistungen geltend gemacht werden, während gewerbliche Kunden diese Kosten als Betriebsausgaben absetzen können.

Abrechnungsmöglichkeiten variieren: Während Einzelabrechnungen in milderen Wintern finanziell günstiger ausfallen können, bieten Pauschalen Planungssicherheit in schneereichen Zeiten. Der professionelle Winterdienst erfordert auch eine gewissenhafte Dokumentation der Einsätze, was besonders im Schadensfall wichtig ist.

Insgesamt zeigt die momentane Situation, dass rechtzeitige Planung und der Vergleich von Angeboten helfen können, Kosten zu sparen und gleichzeitig für Sicherheit auf den Gehwegen zu sorgen. Wie Hausmeisterdienste anmerkt, ist der Winterdienst für alle Besitzer von Grundstücken, besonders bei gesundheitlichen Einschränkungen oder Zeitmangel, eine kluge Entscheidung.