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Die Jugendszene in Bremen kann sich freuen: Die U17 des ATSV Habenhausen hat sich auf eindrucksvolle Weise für das Pokal-Final-Four in der Jugendhandball-Bundesliga qualifiziert. Mit einem klaren 38:24-Sieg gegen die HSG Dutenhofen/Münchholzhausen setzten sich die Nachwuchshandballer aus Habenhausen durch und zeigten, dass sie sich auf dieser großen Bühne wohlfühlen. Das Spiel endete mit einem Halbzeitstand von 18:12 und der Trainer, Thomas Krüger, war überaus zufrieden mit der Leistung seines Teams, die sich letztlich als sehr konzentriert und selbstbewusst erwies. „Das ist ein Zeichen für erfolgreichen Nachwuchshandball in Bremen“, erklärte Krüger stolz.Weser Kurier berichtet.

Die Struktur der Jugendhandball-Bundesliga B-Jugend männlich besteht aus acht regionalen Gruppen mit jeweils sechs Teams, wobei die Liga im aktuellen Format eine Meister- und eine Pokalrunde umfasst. Die B-Jugend des HC Bremen spielt ebenfalls in der Meisterrunde. ATSV Habenhausen hat sich als Gründungsmitglied der Liga, die zur Saison 2024/25 ins Leben gerufen wurde, etabliert. Diese höchste Spielklasse Deutschlands für B-Jugendliche umfasst insgesamt 48 Mannschaften, und eine Vielzahl an Spielern trainiert regelmäßig bis zu siebenmal in der Woche, um auf diesem hohen Niveau bestehen zu können.

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Auf dem Weg zum DHB-Pokal

Ein weiterer Blick auf die Herrenmannschaft des ATSV Habenhausen zeigt, dass auch sie sich in einer spannenden Phase befindet. Nach einem Heimsieg gegen den TV Cloppenburg mit 30:21 stehen die Chancen gut, sich für die Hauptrunde des DHB-Pokals zu qualifizieren. Doch dazu bedarf es noch eines weiteren Siegs am letzten Spieltag der Ligapokal-Nordgruppe, um den TSV Altenholz zu überholen. Der letzte Gegner in dieser Runde wird die zweite Mannschaft der Füchse Berlin sein, was eine gewisse Unsicherheit mit sich bringt, gerade weil deren A-Junioren um die Deutsche Meisterschaft spielen und die erste Mannschaft im Final-Four-Turnier der European League vertreten ist. Trainer Matthias Ruckh ist sich der Herausforderung bewusst und plant, sich intensiv auf die Stärken seines Teams zu konzentrierenhandball-bremen.de informiert.

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Am vergangenen Wochenende musste Ruckh schwierige Entscheidungen bezüglich des Kaders treffen, da Kapitän Björn Wähmann und Fabian Rojahn aufgrund von Verletzungen nur begrenzt zur Verfügung standen. Wähmann bot an, in der zweiten Halbzeit zu spielen, wurde jedoch vorsichtshalber nicht eingesetzt. Dies zeigte sich als kluger Schachzug, denn die Mannschaft konnte sich im Verlauf des Spiels klar absetzen, nachdem Cloppenburg zunächst in Führung gegangen war. Ruckh lobte die Leistung seiner Torhüter und die verbesserte Abwehr in der zweiten Halbzeit, die entscheidend zum Sieg beitrugen.

Ob in der Jugend oder im Herrenbereich – der ATSV Habenhausen steht für eine positive Entwicklung im Bremer Handball. Thomas Krüger und Matthias Ruckh bringen frischen Wind und eine Menge Leidenschaft in ihre Teams. Die kommenden Spiele versprechen spannende Begegnungen und eine glänzende Zukunft für den Handballsport in Bremen. Hier wird nicht nur trainiert, sondern auch der Kampfgeist geschult, und das zahlt sich aus.