In Bremen ist derzeit erhöhte Blitzergefahr angesagt. An gleich drei Standorten in der Stadt sollten Autofahrer besonders aufpassen, um nicht in die Fänge der mobilen Radarfalle zu geraten. Die neuesten Informationen stammen vom 13. April 2026, 20:17 Uhr, und zeigen, dass Geschwindigkeitskontrollen in ganz Bremen zu erwarten sind.

Der erste Standort, an dem die Blitzergefahr besonders hoch ist, befindet sich an der A1 in Bremen-Ost, Hemelingen (PLZ 28309). Hier wurde eine mobile Radarfalle am 13. April 2026 um 19:46 Uhr gemeldet. Das Tempolimit beträgt 60 km/h, jedoch ist dieser Blitzer bislang noch nicht bestätigt. Autofahrer sollten also besonders vorsichtig sein und hier die Geschwindigkeit im Auge behalten.

Weitere Standorte mit Blitzerwarnungen

Ein weiterer Blitzer befindet sich auf der Ludwig-Roselius-Allee in Sebaldsbrück (PLZ 28329). Dieser wurde am 13. April 2026 um 18:39 Uhr gemeldet und am 13. April 2026 um 20:09 Uhr offiziell bestätigt. In einer 50 km/h-Zone ist hier erhöhte Aufmerksamkeit gefragt, denn ein schneller Fuß auf dem Gaspedal kann schnell teuer werden.

Zu guter Letzt gibt es auch eine Meldung über einen Blitzer auf der Graubündener Straße in Osterholz, Ellenerbrok-Schevemoor (PLZ 28325), der am selben Tag um 16:47 Uhr gemeldet wurde. Auch hier gilt es, das Tempolimit von 50 km/h strikt einzuhalten, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

Die Polizei ruft die Verkehrsteilnehmer zu einem verantwortungsvollen Fahrverhalten auf und erinnert daran, dass die Geschwindigkeitsüberwachung nicht nur der Sicherheit dient, sondern auch dazu beiträgt, die Unfallzahlen in der Stadt zu reduzieren. Es bleibt abzuwarten, ob die Mobilen Radarfallen auch in Zukunft an weiteren Standorten in Bremen aktiv sein werden. Autofahrer sollten sich stets bewusst sein, dass die Kontrolle immer nur einen Augenblick entfernt sein kann.

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